(22.04.2021)
Ende letzten Jahres wurde pirker + pfeiffer ingenieure für die Auszeichnung „Großer Preis des Mittelstandes 2021“ von Herrn Bürgermeister Münzing, Stadt Münsingen, vorgeschlagen.

Sehr gerne haben wir die Möglichkeit genutzt, auch als Repräsentant unserer Region an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Umso erfreulicher ist es, dass von den 4.674 Nominierten unser Unternehmen aktuell die nächste Stufe zum Großen Preis erreicht hat, die Jurystufe. Damit gehören wir zu den ausgewählten 667 Unternehmen aus ganz Deutschland, die die Chance auf eine Auszeichnung haben.


Nun berät eine unabhängige Jury darüber, welche Unternehmen im September ausgezeichnet werden sollen.

(01.02.2021)
Es freut uns außerordentlich, dass unser Büro für den „Großen Preis des Mittelstands“ der Oskar-Patzelt-Stiftung nominiert wurde.
Nur jedes 1.000 Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet dieser Preis nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

Unser Dank richtet sich an den Bürgermeister der Stadt Münsingen, Herrn Mike Münzing, der unser Unternehmen für die Nominierung vorgeschlagen hat.

Bis zum 15. April haben wir nun Zeit, aussagekräftige Unterlagen zusammenzustellen und einzureichen. Eine unabhängige Jury wird dann die Auswahl der Preisträger und Finalisten vornehmen.
(20.09.2020)
Der Verein Rollbrett Rottweil hatte sich bereits 2014 gegründet, mit dem Ziel einen modernen Skatepark für die Rottweiler Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene entstehen zu lassen. Nun konnte der Skatepark feierlich eröffnet werden. Der neue Skatepark wurde auf einer von der Stadt Rottweil zur Verfügung gestellten Fläche realisiert. In die Gestaltung ist sehr viel Detailliebe eingeflossen: die Topographie Rottweils wurde aufgegriffen und die typischen Rottweil Wahrzeichen abgebildet. Sehr gerne unterstützen wir den Rollbrett Rottweil e.V. bei der Umsetzung und Pflege seines Projekts als Sponsor.

Quelle Foto: Rollbrett Rottweil e.V.
Von links: Bürgermeister Christian Ruf, Geschäftsführer Wolfgang Uhlmann (p+p), Erik Fiss (Abteilungsleiter Hochbau), Robert Hak (Rollbrett Rottweil e.V.), Lothar Huber (Leiter Bauamt), Tobias Kuch und Matthias Schmutz (Rollbrett Rottweil e.V.).
(02.09.2020)
Einen Monat früher als geplant konnte dieser Teil des Münsterviertels wieder für die Öffentlichkeit freigegeben werden. „Auch die Kosten werden dank der guten Planung und Bauleitung des Ingenieurbüros pirker + pfeiffer aus Münsingen im ursprünglichen Rahmen von rund einer Million Euro bleiben“, so die Stadtverwaltung. Basierend auf einem von uns erstelltem Gesamtkonzept für das Münsterviertel werden abschnittsweise in der historischen Innenstadt neben Straßenbauarbeiten (Stadt Rottweil) auch Kanal-, Wasser-, Gas- und Stromleitungsarbeiten (Energieversorgung Rottweil) durchgeführt. Der verkehrsberuhigte Bereich präsentiert sich in neuem Gewand. Der bewusst schmal gehaltene Asphaltstreifen ist barrierefrei und wird seitlich vom hellgrauen Granitpflaster eingefasst. Die Anwohnerparkplätze sind durch großformatiges Granitpflaster gut erkennbar. Außerdem wurden an verschiedenen Stellen Pflanzbeete mit Stauden angelegt, die nicht nur heimischen Insekten Lebensraum bieten, sondern auch die gefahrenen Geschwindigkeiten reduzieren und Falschparken verhindern.

Quellen Fotos: Stadt Rottweil, p+p

(09.04.2020)

Nach zwei Jahren Bauzeit ist das zurzeit größte Projekt im Stadtgebiet Reutlingen wieder für den Verkehr freigegeben worden. Die Ziele des Ortsentwicklungskonzepts und die Ergebnisse der durchgeführten Bürgerbeteiligung flossen in die Planungen der Baumaßnahmen mit ein.
Besonders der Hochwasserschutz und der damit verbundene Kanalbau waren durch die geografische Lage Altenburgs von besonderer Bedeutung und machen daher einen Großteil der 8,6 Millionen Euro Baukosten aus.

Das Projekt umfasste:
– die Stahlbetonsanierung der Erlenbach-Rechteckverdolung innen und außen, die Herstellung neuer Einstiegsöffnungen, die Neuordnung der Anschlüsse und Ableitungen für den Hochwasserschutz, Aufdimensionierung Mahdenbachverdolung, Einbau Geröllfang am Einlauf, 13 HWS-Abläufe für Starkregenereignisse
– die Neuordnung und Aufdimensionierung des Hauptabwassersammlers DN 1200 mit Herstellung neuer Querungen unter dem Rechteckprofil bis 5,5 m Tiefe (bergmännische Bauweise), Arbeiten im Schutze eines Berliner-Trägerbohl-Verbaus
– Neugestaltung der gesamten Ortsdurchfahrt im Bereich Donaustraße und Anschlussstraßen, inklusive Neuanordnung Bushaltestellen, Grünbeete, Parkstreifen sowie Geh- und Radweg

Es freut uns, dass wir dieses umfangreiche und anspruchsvolle Projekt gemeinsam mit der Stadt Reutlingen und der Stadtentwässerung Reutlingen (SER) erfolgreich umsetzen konnten.
Unser Büro war mit der Planung und der Bauüberwachung der Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke betraut.

(10.03.2020)

Das Baugebiet Spitalhöhe ist die größte Wohngebietserschließung Rottweils der letzten Jahre. Insgesamt entstehen dort auf 19,5 ha 150 Bauplätze.
Das Baugebiet zeichnet sich durch ein vielfältiges Angebot von Wohnbauformen aus sowie durch eine geplante Kindertagesstätte, attraktive Aufenthalts- und Erholungsflächen innerhalb des Wohngebiets, die nahe Erreichbarkeit von Außenbereichen, Spiel- und Freizeitflächen, eine geplante Buslinie, die Innenstadtnähe mit kurzen Entfernungen zu den verschiedenen Schulstandorten, die Einzelhandelsversorgung und die Umsetzung neuester Standards wassersensibler Planung.

Aktuell wird der letzte Bauabschnitt Quartier West begonnen mit 42 Grundstücken. Am Werk sei ein „bewährtes Team“, so Oberbürgermeister Ralf Broß beim Spatenstich am 10.03.2020.

Unser Büro als langjähriger Partner der Stadt Rottweil, der ENRW Energieversorgung Rottweil und des Eigenbetriebs konnte dieses Projekt planend und beratend mitgestalten und die Ausführung koordinieren und überwachen. Wir konnten eine abgestimmte, angemessene Infrastruktur als Grundlage der weiteren Bebauung liefern, die zum Schutz unserer Umwelt ressourcenschonend geplant und ausgeführt wird.

(15.02.2020)

Was in der Praxis schon lange umgesetzt und gelebt wird, ist nun auch offiziell:
Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss des Zertifikatslehrgangs „Sicherheitsauditor für Straßen“ unseres Mitarbeiters Harald Scheuer.

Auf Basis eines Sicherheitsaudits können geplante oder auch bestehende Verkehrsanlagen hinsichtlich der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer vom KFZ bis zum Fußgänger optimiert werden und es lassen sich Unfälle mit den entsprechenden Folgen vermeiden. Die Auditierung für Außerortsstraßen und Ortsdurchfahrten kann in den Phasen Vorplanung, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Verkehrsfreigabe durchgeführt werden.

Die an der Universität Weimar erworbene Qualifikation wurde bei der Bundesanstalt für Straßenwesen gemeldet und wird dort in die Auditorenliste eingetragen werden.

(07.01.2020)

Wir sind der Meinung: eine Weiterentwicklung im Inneren sollte auch nach außen sichtbar sein, deshalb erhält unser Büro ab Januar 2020 ein neues Erscheinungsbild.

Zwei sehr erfreuliche Entwicklungen gaben Anlass zu diesem Schritt: zum einen feiert unser Büro im Jahr 2020 sein 40-jähriges Jubiläum. Zum anderen wurde durch die Neuausrichtung der Geschäftsleitung im November 2017 die Weichen in Richtung „Zukunft“ gestellt.

Erfolgsfaktoren für diese positiven Entwicklungen sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Ihr aktives Mitwirken bei der inneren Weiterentwicklung und deren äußeren Darstellung war daher mehr als naheliegend. Das Ergebnis dieser Arbeit können Sie ab sofort auf unseren Dokumenten, Plänen und der ersten Überarbeitung unserer bisherigen Website sehen.

Die Website im neuen Design wartet schon bald an dieser Stelle auf Sie – moderner, aufgeräumter und natürlich informativer!

(02.09.2019)

Wir sind von der IHK Reutlingen als Ausbildungsbetrieb 2019/2020 anerkannt (Zertifikat).
Seit September ist unser Auszubildender zum Bauzeichner in der Praxisphase.
Voraussichtlich 2021 wird er seine Ausbildung zum Bauzeichner, Fachbereich Tief-, Straßen- und Landschaftsbau abschließen.
Wir wünschen ihm viel Erfolg, Spaß und Freude!

(27.04.2019)

Nach rund dreijähriger Bauzeit wurde ein für die Gemeinde Grafenberg und die Region bedeutendes Verkehrsvorhaben dem Verkehr übergeben: die Ortsumgehung Grafenberg im Zuge der B 313.
Unser Büro war vom RP Tübingen mit der Planung (Lph 1-4) der Verkehrsanlagen (inkl. Radweg und LSW) und der drei Regenrückhaltebecken (Lph 1-6) beauftragt.

Eine ausführliche Bilddokumentation der Baumaßnahme finden Sie auf der Seite des RP Tübingen:
Link

(11.04.2019)

Im April 1994 wurde der ZOB Reutlingen in seiner heutigen Form eröffnet. 7 Jahre dauerte damals die Planung und Umgestaltung des Reutlinger „Jahrhundertprojekts“. Die Kernstadterweiterung West umfasste neben dem Bau eines zentralen Omnibusbahnhofs auch die Umlegung der Bundesstraße über die AOK-Kreuzung, den Wandel-Knoten und den Knoten Tübinger Tor sowie den Rückbau der Gustav-Werner-Straße und der Haltestellen in der Karlstraße. Das „Mammutprojekt“ kostete 35 Millionen D-Mark.
Seit Projektbeginn war unser Büro an den Planungen und der Umsetzung beteiligt. Zuletzt an der Sanierung der Fahrspuren im ZOB im Jahr 2009.

(11.03.2019)

Nach der Winterpause gehen die Arbeiten an der Erlenbachverdolung in Altenburg weiter. Ein Drittel der Erlenbachverdolung ist bislang erneuert bzw. saniert, die Arbeiten liegen im Zeitplan.
Diese Maßnahme ist die zurzeit größte im Stadtgebiet Reutlingen. Die Baukosten sind mit 8,5 Millionen Euro veranschlagt.
Unser Büro ist mit der Planung und der Bauüberwachung der Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke von der Stadt Reutlingen und der Stadtentwässerung Reutlingen (SER) beauftragt.

Eindrücke von der voranschreitenden Baustelle:
Winkelstützwand
Kanalbau
Erlenbachverdolung

 

 

(22.02.2019)

Ab April 2019 findet auf den ehemaligen Industriebrachen in Heilbronn die Bundesgartenschau statt.
Die BUGA war für Heilbronn die Chance, diesen Teil der Stadt neu zu gestalten. Die Stadtteile westlich und östlich des Neckars konnten zusammenwachsen, der Fluss wurde erlebbar. Die Brachen wurden beseitigt, Grünzüge angelegt, Straßen verlegt und neue Verbindungen für Fußgänger und Radfahrer geschaffen. Das neu entstandene Wohngebiet direkt am Neckarufer bietet Platz für 3.500 Menschen. Der Stadt Heilbronn ist es gelungen Ihre Stadt jünger und facettenreicher zu machen.

Wir sind mit der Planung und Bauüberwachung der verkehrlichen Erschließung des BUGA-Geländes beauftragt und übernahmen die Koordination der umfangreichen Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen.

Nach dem Ende der Bundesgartenschau beginnt die zweite Phase, in der auf dem BUGA-Gelände ein Wohnquartier mit Anlieger-, Wohn- und Spielstraßen entsteht. Wir werden auch hier die dafür erforderlichen Verkehrsanlagen bis zur Fertigstellung des neuen Stadtviertels betreuen.